Wie soll denn Bitcoin ohne Internet funktionieren?

Auf solche Befindlichkeiten wird niemand Rücksicht nehmen. Im Kriegsfall sind Kryptowährungen unerreichbar und unbrauchbar.

Je nachdem wie der Krieg ausgeht auch danach.

Wer sich für den Kriegsfall rüsten will braucht Tauschgüter. Zum Beispiel Gold in kleiner Stückelung oder Naturalien wie Gemüsekonserven.

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Schon die Ankündigung der Zölle durch Trump hat den Wert der börsennotierten Unternehmen um viele Milliarden sinken lassen.

Da in den USA Aktienanlagen als beliebte Altersvorsorge gelten sind viele Millionen US-Amerikaner davon unmittelbar betroffen. Wenn sich die Börsen nicht bald erholen, werden Millionen davon länger arbeiten müssen als geplant und so mancher Rentner wird wieder nach Arbeit suchen müssen. Das gab es in den USA bei früheren Börsenkrisen auch schon.

Der drastisch erhöhte Zoll wird das Budget der USA nur dann erhöhen, wenn die betroffenen Länder keine Gegenwehr zeigen. Damit haben aber viele schon angefangen.

Ein absolutes Desaster für die amerikanischen Unternehmen wäre, wenn eine der Revanchemaßnahmen der Zoll auf elektronische Produkte wäre. Unternehmen wie Netflix wären dann pleite.

Kurzum: Nein, die USA werden nicht profitieren, sondern leiden.

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Nelson Bunker Hunt und seine Spießgesellen hatten das beim Silber versucht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Silberspekulation_der_Br%C3%BCder_Hunt

Zeitweilig hatten sie den Weltmarktpreis für Silber unter ihre Kontrolle gebracht. Dann aber schlug das Pendel zurück und die Hunts waren pleite.

Um beim Gold Insidergeschäfte machen zu können müßte es ein Akteur geben der in der Lage ist, den Goldpreis weltweit anzuheben. Daran mangelt es und kann es auch wegen des enormen Kapitaleinsatze nicht kommen.

Index-Fonds bezogen etwa auf den MSCI sind noch schwerer zu manipulieren

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Unterschlagung ist die Aneignung einer fremden beweglichen Sache.

Da das Geld wohl kaum in bar eingenommen wird und Forderungen, auch gegen eine Bank aus Kontoverbindung, kein körperlicher Gegenstand und damit keine Sache sind, scheidet dieser Straftatbestand schon einmal aus.

Eher könnte man da an den Straftatbestand der Untreue denken:

https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__266.html

Da würde man zunächst einmal anschauen müssen was genau passiert ist. Was bitteschön soll "nimmt sich zuviel heraus" denn im Detail bedeuten?

Gibt es ein Gemeinschaftskonto über das alle Miterben verfügen können? Wie wird überhaupt abgerechnet? Warmmiete und verbleibendes Einkommen daraus macht nun mal einen Unterschied und zwar einen gewaltigen.

Wenn man da den Sachverhalt nicht so heraus arbeiten kann, dass ein Anfangsverdacht einer Straftat besteht, wird jeder Staatsanwalt das als zivilrechtliche Angelegenheit bezeichnen und keine weiteren Ermittlungen anstellen.

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Volkswirtschaftlich gesehen ist ein Vernichtungskrieg für das vernichtete Land vorteilhafter weil es einen totalen Neuanfang schafft.

Ohne teure Abrißkosten kann der alte Architekturprüll niedergelegt werden.

Ein Wirtschaftsaufschwung ungeheuren Ausmaßes bringt ein Wirtschaftswunder. Natürlich darf die Bevölkerung nicht faul oder blöd oder faul und blöd sein. Dann tut sich nix. Nur fleißige Landsmannschaften schaffen die Kurve.

Nebenvorteil der totalen Vernichtung ist im übrigen Schaffung einer gesunden Altersstruktur. Zudem kann Atom- und Chemiemüll unauffällig und kostenfrei entsorgen.

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Der Panzer ist imponierend nur dann, wenn ein schlecht oder unzureichend bewaffneter Gegner niederzuringen ist.

Ein mit Panzerabwehrwaffen moderner Bauart ausgerüsteter Gegner vernichtet den Panzer und damit eine Millioneninvestition in Sekundenschnelle.

Das Geheimnis militärischen Erfolgs liegt heute mehr denn je in der Mischung von Waffensystemen.

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Aktien mit außergewöhnlicher Dividende gibt es in der Tat:

https://aktienfinder.net/aktien-mit-hoher-dividende

Solche Dividenden sollten ein Alarmzeichen sein.

Irgendetwas ist dann faul.

Da kann ein Großaktionär mit entsprechendem Einfluss auf die Geschäftsführung dahinter stecken der Firmengeld lieber in seiner Privatkasse sieht.

Da können Sondereffekte wie zum Beispiel Verkauf von Firmenteilen oder Tochterfirmen dahinter stecken.

Da kann es eine Geschäftsführung geben die keine Ahnung mehr hat in was sie Gewinne noch investieren soll.

Die Empfehlung kann eigentlich nur lauten, nicht auf die Dividendenhöhe zu schauen, sondern auch auf die allgemeine Situation des Unternehmens. Was bringt einem nämlich 12 % Dividende wenn man mit der Aktie 50% Minus macht.

Ich weiß, diese Empfehlung zu befolgen ist sehr anstrengend weil man für ausländische Nebenwerte kaum Informationen bekommt, aber es ist die einzig richtige Vorgehensweise.

Wenn Du unbedingt Prozentzahlen hören willst, dann nenne ich 5% des Anlagevermögens. Mehr sollte man für eine Hochrisikoanlage nicht investieren.

PS: Kommt es wirklich auf monatliche Zahlung an? Man ist doch wohl in der Lage 12% auf 12 Monate aufzuteilen.

Mit diesem Zusatzkriterium engt man die Auswahl auf den US-amerikanischen Immobilienmarkt ein:

https://sebastianlegrand.de/aktien/top-10-monatliche-dividende/

Damit holt man sich nämlich neben dem Währungsrisiko außerdem noch das Risiko eines Immobilienmarktes ein der als einer der volatilsten der Welt gilt.

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Wenn durch massiven Atombombeneinsatz eine Schrumpfung der Erdkruste in dem Umfange eintritt, dass das Grundstück faktisch nicht mehr vorhanden ist, müßte auch die WEG gegenstandslos werden.

In allen anderen Fällen nicht.

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In froher Erwartung dieser Innovation habe ich bereits einen Schrank leer geräumt damit ich MG, Sturmgewehr, Pistole, Panzerfaust und mehrere Handgranaten unterbringen kann. Der Schrank ist vor Zugriff Unbefugter sicher denn es hängt an ihm das Schild "Bibelliteratur", welches jeden Einbrecher abschrecken wird.

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Da gibt es so viele Möglichkeiten, dass nur die Sparkasse Dir sagen kann, was los ist.

Ich persönlich tippe auf technische Probleme. Ob bei Deiner Sparkasse oder der Empfängerbank lasse ich mal offen.

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Ist doch klar:

Der Metro-Markt verkauft nur an Kunden die einen Einkaufsausweis vorlegen können und dieser Name taucht auch auf der Rechnung auf.

Der Supermarkt verkauft gegen bar und ohne Rechnung. Auf dem Kassenbeleg steht kein Kundenname.

Die Steuerfahndung hat schon seit vielen Jahrzehnten ein bewährtes Mittel in der Hand um Steuerhinterziehung bei der Gastronomie ermitteln zu können:

Man erfaßt die Einkäufe eines Lokals und rechnet sich aus, wieviele Portionen Pizza und ähnliches man von einem Kilogramm Mehl backen kann. Entsprechende Erfahrungswerte hat die Steuerfahndung im PC.

Dann schaut man in die Speisekarte und rechnet sich aus, wie hoch der Umsatz der aufgrund des Einkaufsvolumens ermiitelten Speisen sein müßte.

Bei gravierenden Abweichungen wird ein Steuerstrafverfahren eröffnet und die Steuer nacherhoben.

Nur über namentliche Rechnungen aber kann man heraus bekommen, wie hoch der Wareneinkauf ist. Bei Barzahlung beim Discounter fehlt jede Ermittlungsmöglichkeit.

So die graue Theorie. Nicht wenige Steuerpflichtige aber schießen sich ein Eigentor indem sie den Großteil der Einkäufe versuchen steuerlich abzusetzen statt die Kassenbelege einfach verschwinden zu lassen.

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