Kann die BRD nicht mehr ausgelastete Fabriken von strauchelnden Automobilzulieferern für die Rüstungsproduktion konfiszieren?
2 Antworten
Die Bundesrepublik hat, kauft, baut, oder konfiziert keine Fabriken für die Rüstungsprodution, sondern kauf die Rüstungsgüter, bzw. gibt den Auftrag die zu entwickeln und zu bauen.
Airbus, Rheinmetall, KNDS (Krauss-Maffei Wegmann), Hensoldt, Diehl Defence, MBDA und Thyssenkrupp Marine Systems.
Es wird aber auch im Ausland gekauft. Bei Autoherstellern Fahrzeuge, die eine besondere, oer nur etwas geänderte Ausstattung benötigen.
So etwas hat es immer nur im Kriegsfall gegeben.
Nennt man: Umstellung der Wirtschaft auf Kriegsprodution.
Da wurden dann im letzten Krieg die Chefs wie Carl.F.W. Borgward, Friedrich Flick, Alfried rupp von Bohlen und Hallbach, Will Messerschmidt, Günther Quandt, Willy Sachs, Herbert Tengelmann, zu Wehrwirtschaftsführernn "geadelt." Zur "Belohnung" gab es dann dafür von den Alliierten Gerichten Gefängnisstrafen.
Nein kann sie nicht.
Macht ja auch wenig Sinn einen Panzer mit Elektroantrieb zu bauen. Das Anschlusskabel wird teurer als der Panzer.
Sie kann aber noch mehr zur Kriegsmittel Produktion verpflichten.