Ich hab am 05. oder 06. diesen Monats einen Weiterbewilligungsantrag gestellt, der wurde unverschämterweise immer noch nicht bearbeitet.
Es wird immer behauptet ich hätte meine Selbständigkeit mit der ich nur Verlust hatte nicht angegeben, was nicht stimmt.
Die Unterstellen immer Gewinn obwohl man Verlust macht.
Ich mache ja ambulant Zeitungsverkauf quasi, zu den Kunden liefern, wie Brötchen nur Zeitungen immer Sonntags bei jedem Wetter.
Dafür bekomme ich vielleicht 100 € höchstens, davon gehen 70€ Benzinkosten weg, hinzu kommen Verschleiß, Papierkosten für den Ausdruck der aktuellen Tour.
Wenn ich nun wegen den paar Euro so mit Papier bombadiert werde, ist das nicht normal und ich kann nicht um die Anträge alles mit der EKS perfekt auszufüllen wegen 10€ Gewinn, voraussichtlich keine Kfz Reparaturen dann einen Steuerberater bezahlen.
Nun schreiben die mir quasi, dass aufgrund der Komplexität die Bearbeitung Zeit in Anspruch nimmt, ich hoffe, dennoch das meine Leistung noch kommt, hab ja Anspruch drauf und abends bis 22:00 Uhr Abendgymnasium ohne Essen und trinken, wie soll das gehen? Letzten Monat bereits fast 10 Tage gehungert deswegen, ich weiß nicht und ich wurde ja letztes Jahr ausgeraubt.
Gibt es nicht irgendeine Stelle die einspringen kann, evtl. das Sozialamt, wenn ich sage das mir die Bearbeitung meines Antrags verweigert wird und ich in Deutschland schon zum zweiten Mal zum hungern gezwungen werde.
Wie ist das eigentlich, normalerweise müsste doch bei der ständigen Papierflut ich die Toner und Briefmarkenkosten dem Jobcenter in Rechnung stellen.
Mein Toner leer alle Briefmarken auch, bei dem Jobcenter-Papier-Bombardement fast jeden dritten Tag eine Aufforderung zur Mitwirkung überschreitet das den Rahmen.
Wo sind im Regelsatz Jobcenter-Papier-Bombardement-Kosten aufgeführt, nirgends, aber die sind ganz schön hoch.
Hab nun per Rechnung bestellt, aber ich kann nicht zahlen, brauche es aber trotzdem.
Nun hab ich Bauchweh, Durchfall aber Medikamente kann ich mir nicht leisten, ich muss ja damit rechnen in wenigen Tagen wieder Radikal hungern zu müssen.
Wer ist zuständig wenn das Jobcenter sich für Bearbeitungen zum Beispiel nun sechs Monate Zeit lassen würde?
Müsste ich dann sterben, verhungern, verdursten, obdachlos werden?
Dann wäre es ja wie die Zeit früher, wo Juden vergast wurden, so soll es nun wohl wieder mit Menschen sein, die sollen sterben, damit keine Leistungen mehr beantragt werden müssen, und der Staat noch mehr kassieren kann, auf Kosten anderer.
Wenn die dann mal Hilfe brauchen, bekommen sie nix auch wenn sie noch so viele Tausende eingezahlt haben. Die Caritas konnte mir letztes Mal telefonisch nicht helfen und die Diakonie hilft nur wenn man eine Pflege braucht, sprich sich nicht waschen kann, oder so, nicht aber bei absoluter Hungersnot.
Die Johanniter helfen nur wenn sie von der Polizei geschickt werden dort hinzufahren, also keiner kann helfen, oder ?
Es ist inzwischen angekommen. Trotzdem gut zu wissen!