Ist eine Kündigung wirklich so schlimm?
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14 Antworten
Wenn man mit dem Arbeitslosengeld zurecht kommt, dann nicht. Das kann aber problemtisch sein, wenn man selbst die Ursache für die Kündigung geschaffen hat, dann kann es sein, dass man 3 Monate eine Sperre bekommt. 3 Monate ohne Geldeingang können schon übel sein.
Für mich persönlich würde eine Kündigung finanziell schon drastische Einschnitte bedeuten. Allerdings würde ich als Krankenpfleger schneller einen neuen Job bekommen, als die Tinte auf der Kündigung zum trocknen braucht.
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Erst einen neuen Job haben, dann den alten kündigen. Kommt in allen Bereichen besser. Einfach kündigen ohne was neues zu haben ist... bestenfalls riskant.
Wenn es für dich ein blöder Job war , dann wohl eher nicht. Es macht sich halt nicht wirklich hübsch im Lebenslauf.
& es kommt drauf an ob du kündigst oder gekündigt wurdest?
Neue Arbeitgeber gucken da stark drauf, ich sage es aus Erfahrung. Sie stellen dann einen nicht ein weil sie Angst haben, das sie dich einstellen & man dann halt geht.
Im großen und ganzen, ist es nichts schlimmes.
Eine Kündigung sicher nicht, aber wenn es immer eine Kündigung gibt, dann schon.
Nein, du bist dann eben arbeitslos. Heutzutage kein Problem. Man kriegt eben kaum Geld, muss sich mit dem Arbeitsamt rumschlagen, kriegt bei der Bank keine vernünftigen Kredite mehr, Umziehen wird auch schwierig, etc. etc. Das muss man abkönnen, kann man es nicht, ist es evtl. dann doch schlimmer, als man annehmen könnte....
Das sind die Probleme - bis aufs Arbeitsamt - mit denen sich auch jeder Geringverdienende in Deutschland herumschlagen muss.