Wenn die Versicherung keine Beweise hat, dass etwas mit euren Angaben nicht stimmt, dann müssen die das übernehmen. Bei solchen (für die Versicherung) relativ kleinen Kosten, werden die auch keine enorme Nachforschung anstellen. Sollte als alles klappen.

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Also ich kenne einen ähnlichen Fall. Da kam ein neuer Chef und der hat einiges umgestellt in der Firma. Letztlich ist es durch gegangen, weil im Vertrag kein genaues Datum für die Auszahlung stand. Aber sie haben es in zwei Schritten gemacht. Einmal eine Woche später und dann nochmals eine Woche später. Es war ein recht kleines Unternehmen, da sind solche Sachen wahrscheinliche in bisschen flexibler.

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Sprechen wir hier von dem Unterhalt für die Tochter oder für den ehemaligen Ehepartner (also dich?)

Ich schätze mal für die Tochter, weil du sie erwähnst... In diesem Fall gibt es keine gesetzliche Richtlinie die immer bindend ist. Normalerweise entscheidet sich das nach der Düsseldorfer Tabelle. Aber wie gesagt, die ist nicht bindend. Wenn das Gericht sich damals danach gerichtet hat, dann ist die Unterhaltszahlung auch weiterhin in der Höhe zu zahlen. Ich würde sagen, solange der Vater nicht ein neues Urteil erwirken kann muss er den selben Betrag weiter zahlen. Eine Ausnahme ist wenn er durch die Zahlungen selbst unter das Existenzminimum rutschen würde. Diese Ausnahme gilt mindestens für die Unterstützung des Ehegatten, bei Kindern bin ich mir nicht ganz sicher aber ich glaube, dass dies immer gültig ist.

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